Mehr Lebensqualität für Menschen mit Demenz – spürbare Entlastung für Pflegekräfte

Wissenschaftlich belegte Präventionsmaßnahme zu 100 % von Pflegekassen finanziert.


Demenzprävention neu gedacht und professionell gemacht
Die zentralen Bausteine der Maßnahme

Wirkung auf die Teilnehmer*innen


Vorteile für stationäre Pflegeeinrichtungen

Die psychosozialen Interventionen von MÄRCHEN UND DEMENZ basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen: MÄRCHENLAND führte in Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin die erste, wissenschaftlich dokumentierte Studie durch, in der die positive Wirkung von Märchen auf Menschen mit Demenz bewiesen wird.

Die professionellen Demenz-Erzähler*innen und Dozent*innen haben fundierte Schauspiel- und Erzählqualifikationen und werden regelmäßig von MÄRCHENLAND fortgebildet, sowohl im partizipativen Märchenerzählen und in der Unterrichtsmethodik, wie auf den Gebieten „Krankheitsbild Demenz“ und Hygiene.

Mit dem Ziel, die Märcheninterventionen nachhaltig in den Pflegealltag zu etablieren, strukturiert MÄRCHENLAND gemeinsam mit dem Steuerungsgremium die Abläufe in den Pflegeeinrichtungen und passt die Maßnahme individuell an die Bedürfnisse jeder stationären Einrichtung an.

Häufig gestellte Fragen:

An stationäre Pflegeeinrichtungen in Deutschland.

Ja, die Maßnahme wird zu 100% von den Pflegekassen finanziert.

Weil sie als Präventionsmaßnahme vollumfänglich die Ziele und Erfordernisse der Verhaltens- und Verhältnisprävention erfüllt.

Nein, die Maßnahme ist so flexibel einsetzbar, dass von Einzelbetreuung bis zu einer Gruppengröße von 100 Bewohner*innen die Teilnahme möglich ist.

Nein, Die Fortbildung ist nur in Kombination mit der Umsetzung der kompletten Präventionsmaßnahme möglich.

Ja, jede stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtung darf teilnehmen.

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  • Ihr Partner für innovative Demenzprävention

    MÄRCHENLAND – Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung GmbH & Co. KG

    Seit über 30 Jahren beschäftigt sich MÄRCHENLAND professionell mit Märchen. Etwa 2.500 Veranstaltungen pro Jahr verlangen höchste Kenntnis des Traditionsmediums Märchen als auch des modernen Managements.

    Angesichts des demografischen Wandels in Deutschland und Europa trägt MÄRCHENLAND zu einem positiven Umdenken für die Mehrgenerationen-Gesellschaft bei, indem das Medium Märchen als emotionaler Türöffner für das Thema Demenz öffentlichkeitswirksam eingesetzt wird.

    • Es ist für mich als Betreuerin eine gute Entlastung und Inspiration mit den Zutaten der Märchenbox zu arbeiten. Gestik, Mimik und sprachliche Betonung der Märchenerzählerin sind mir ein Vorbild. Ich freue mich weitere Zugangsmittel zum positiven Umgang mit dementen Menschen erhalten zu haben
      Betreuerin aus Nabburg (Arche Noah)
    • Märchen aber können immerhin Menschen zum Lächeln bringen – auch Kranke, die lange nicht mehr gelächelt haben
      Süddeutsche Zeitung, Unvergesslich
    • „Es war einmal… MÄRCHEN UND DEMENZ“ hat mich in besonderer Weise berührt. Darum habe ich gern die Schirmherrschaft für dieses Forschungsprojekt übernommen
      Dr. Maria Furtwängler, Schirmherrin seit 2013
    • Unseren demenziell erkrankten Bewohnern im Alltag echte Freude zu ermöglichen, ist sehr schwer, da ihnen die Orientierungslosigkeit oft Angst macht. Nach der Märchenstunde waren sie aber oft so beseelt und erzählten viel von sich selbst und früher. So war die tägliche Pflege wesentlich leichter.
      Ulrike Schüller, Einrichtungsleiterin des Oberin Martha Keller Hauses, Frankfurt am Main, Frankfurter Neue Presse
    • Das war ein Stück Himmel auf Erden. Wir fühlen uns wie neu geboren
      Zitat einer Bewohnerin (anonym)
    • Wissen Sie, was das Schöne bei Ihnen ist? (der Märchenerzählerin). Sie leben die Märchen. Es fühlt sich so an, als wären wir alle dabei
      Zitat eines Bewohners (anonym)
    • Sie schenken uns das Leben. Wir kommen einmal auf andere Gedanken. Ich denke oft abends noch an das Märchen, wenn ich nicht einschlafen kann
      Zitat einer Bewohnerin (anonym)