„Unseren demenziell erkrankten Bewohnern im Alltag echte Freude zu ermöglichen, ist sehr schwer, da ihnen die Orientierungslosigkeit oft Angst macht. Nach der Märchenstunde waren sie aber oft so beseelt und erzählten viel von sich selbst und früher. So war die tägliche Pflege wesentlich leichter.“

Ulrike Schüller, Einrichtungsleiterin des Oberin Martha Keller Hauses, Frankfurt am Main, Frankfurter Neue Presse, 15.05.2015

 

„Eine Zuhörerin, die bislang stumm gelauscht hat, sagt zustimmend: ‚Ja, ja…‘ Sie erkennt etwas wieder, nickt, schaut ihre Nachbarinnen an. Normalerweise spricht die alte Frau dazwischen. Heute ist sie ruhig.“

TAZ, „Unvergessliche Momente“ vom 23.12.2014

 

„Reime wie ‚Spieglein, Spieglein an der Wand‘, die die Frau schon längst vergessen hatte, erkannte sie wieder.“

Berliner Zeitung, „Demenzkranke finden bei Märchen Trost“ vom 03.09.2013

 

„Manchmal öffnet sich auch das Fenster einen spaltbreit und zeigt die Persönlichkeit, die den Menschen einmal ausgemacht hat, der als Demenzpatient heute bei uns sitzt“

Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V., „Modellprojekt Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ“ vom 01.12.2013

 

„Märchen aber können immerhin Menschen zum Lächeln bringen – auch Kranke, die lange nicht mehr gelächelt haben“

Süddeutsche Zeitung, „Unvergesslich“ vom 09.10.2013